PRODUKTION OÖ II

Tränen-Kiefer 100-125cm am Ballen

🌱 Deutscher Pflanzenname: Tränenkiefer / Himalaya-Kiefer
🔬 Botanischer Name: Pinus wallichiana – auch bekannt als Himalaya-Tränenkiefer
☀️ Standort: sonnig bis halbschattig; liebt helle, luftige Lagen; gut frosthart, jedoch empfindlich gegenüber Spätfrost
🏡 Verwendung: Solitärbaum für Gärten & Parks, Zierbaum, landschaftsprägende Einzelstellung
📏 Wuchs & Größe: locker-kegelförmiger, elegant überhängender Wuchs; erreicht ca. 15–25 m Höhe und 6–10 m Breite
🌿 Jährlicher Zuwachs: mittleres Wachstum von etwa 30–40 cm pro Jahr
🍃 Nadeln: immergrün; sehr lange, weich herabhängende Nadeln in Fünferbüscheln, silbrig-blaugrün gefärbt
🌸 Blüte: unauffällig; männliche Blüten gelblich, weibliche rötlich bis purpurfarben im Frühjahr
🍏 Zapfen: lang, schlank und hängend; zunächst grün, später hellbraun ausreifend
🪴 Pflanzform: meist als Containerpflanze oder Ballenware erhältlich
↔️ Pflanzabstand: etwa 4–6 m; bei Einzelstellung ausreichend Freiraum einplanen
ℹ️ Hinweise: empfindlich gegen starke Luftverschmutzung und Staunässe; junge Pflanzen vor Spätfrost schützen


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Tränen-Kiefer 100-125cm am Ballen
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🌞 Standort

Die Himalaya-Kiefer bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit guter Luftzirkulation. Ein warmer, geschützter Platz fördert ein gesundes Wachstum, gleichzeitig sollten frostgefährdete Senken vermieden werden, da junge Triebe empfindlich auf Spätfrost reagieren können. Insgesamt ist Pinus wallichiana gut winterhart, zeigt jedoch ihre beste Entwicklung in milden bis gemäßigten Klimazonen.


🌱 Boden

Optimal sind lockere, gut durchlässige und humose Böden mit gleichmäßiger, aber nicht zu hoher Feuchtigkeit. Der pH-Wert sollte leicht sauer bis neutral liegen. Staunässe wird schlecht vertragen und kann zu Wurzelschäden führen. Schwere Böden sollten vor der Pflanzung durch Sand oder Kies verbessert werden, um eine ausreichende Drainage sicherzustellen.


✂️ Rückschnitt

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht notwendig, da die Himalaya-Kiefer von Natur aus eine elegante, offene Krone bildet. Bei Bedarf können abgestorbene oder beschädigte Äste entfernt werden. Falls ein Schnitt erforderlich ist, sollte dieser im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erfolgen, bevor der neue Austrieb beginnt.


💧 Nährstoffe

Die Tränenkiefer hat einen mäßigen Nährstoffbedarf. In der Regel genügt ein humoser Gartenboden. Bei Bedarf kann im Frühjahr sparsam organischer Dünger oder ein langsam wirkender Nadelgehölzdünger ausgebracht werden. Übermäßige Düngung sollte vermieden werden, um ein ungleichmäßiges Wachstum zu verhindern.


  • Inhalt: 1,00 Stück

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