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Kirschlorbeer

Die schönsten Kirschlorbeer-Sorten für ihren Garten!

Er ist immergrün, pflegeleicht und robust- also optimal für eine Hecke!

Der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) auch Lorbeerkirsche genannt, zählt definitiv zu den beliebtesten Heckenpflanzen und das nicht ohne Grund.  Eigentlich zählt der Kirschlorbeer zu den Rosen-Gewächsen und gehört zur Kirschen & Pflaumen- Familie. Seinen Ursprung hat er in Südosteuropa und Asien

Aber Achtung: Alle Teile der Pflanze sind giftig!

Welche Ansprüche hat der Kirschlorbeer?

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Kirschlorbeer wächst fast auf allen Böden- ein humoser und nährstoffreicher Boden wäre aber optimal. Eine Düngergabe benötigt er im Frühling, damit er genug Energie für frische Triebe bekommt. Ein Langzeitdünger eignet sich sehr gut, damit wird die Hecke bis zu 6 Monaten mit Nahrung versorgt.

Es gibt bereits sehr viel verschiedene Sorten, die sich durch Wuchs, Höhe und Blattformen unterscheiden. Wir haben die schönsten Sorten für sie im Sortiment.

Ist der Kirschlorbeer winterhart?

Ja! Die Pflanzen sind sogar sehr robust! Manche Sorten überstehen sogar Temperaturen über -20 Grad. Durch die Wintersonne kann es jedoch vorkommen, dass einzelne Blätter 'verbrennen'. Die Frostschäden können schon bei geringen Minus-Temperaturen entstehen. Aber kein Grund zur Panik. Der Kirschlorbeer regeneriert sich sehr schnell und bildet rasch neue Blätter nach. Gelbes Blattwerk lässt er fallen und schafft Platz für neues Laub.

Wann schneidet man eine Kirschlorbeer-Hecke?

Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist Ende Juni- Anfang Juli.  Die meisten Sorten blühen von Mai-Juni und der Austrieb ist meist schon sehr stark. Nach der Blüte ist es empfehlenswert die Hecke in Form zu schneiden.

Verwenden sie eine Hand-Heckenschere, damit sie die großen Blätter nicht zu stark verletzen.  Beschädigte Blätter bekommen einen braunen Schnitt-Rand und das sieht nicht besonders hübsch aus. Erledigen sie den Heckenschnitt nicht in der prallen Sonne! Am besten Morgens oder Abends.

Krankheiten & Schädlinge am Kirschlorbeer

Die häufigste Krankheit, die den Kirschlorbeer aufsucht, ist die Schrotschusskrankheit. Der Pilz breitet sich meist von Mai- Juni aus und verursacht gelb-braun marmorierte Blattflecken und kleine Löcher. Die Krankheit ist zwar nicht schlimm, man sollte aber dennoch befallene Blätter mit einem scharfen, sauberen Messer oder Gartenschere entfernen.

Bei starkem Auftreten des Pilzes sollte auf ein Fungizid nicht verzichtet werden. Alternativ kann auch ein biologisches Schwefel-Spritzmittel verwendet werden.

Junge Blätter und frische Blattaustriebe werden öfters von Echten Mehltaupilzen aufgesucht. Die Blätter beginnen sich zu verformen und bekommen Risse und Flecken.  Der Pilz ist an der Blattunterseite durch eine feines Geflecht erkennbar. Bei Erkennung des Befalls sollten infizierte Blätter Großteils entfernt und die Hecke rasch mit einem Netzschwefelpräparat gespritzt werden.

Der Dickmaulrüssler hingegen frisst halbrunde Buchten aus den Blatträndern. Der gefräßige Käfer ist nachtaktiv und stürzt sich bei Dunkelheit auf die saftigen Blätter. Die weißen, dicken Dickmaulrüssler-Larven machen sich unterirdisch an den Wurzeln ans Werk und fressen sich daran satt.  Um die Larven schnell zu beseitigen, ist eine Ausbringung von Nematoden sehr empfehlenswert.

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